- Länge:
- Festlängenstock / 5cm Intervalle
- Material:
- 100% Carbon
- Gewicht:
- 56g/m
- Griff:
- KV+ Race Clip / mit Korkbeschichtung
- Schlaufe:
- KV+ Elite Clip / Schnellclipsystem
- Spitze:
- gehärteter Wolfram-Carbid Werkzeugstahl
- Stocklängen:
- 150cm bis 180cm in 5 cm Intervallen
Wer schon gute Nordic Skating Stöcke gefahren ist spürt beim Traumstock CH-1 von KV+ nochmals eine Steigerung in Performance, Präzision und Kraftübertragung. Die technischen Daten konkurrieren oder schlagen die Werte der besten Stöcke auf dem Markt und diese kosten meist zwischen 300 und 400 Euro. Wer sich den Traum von der „Formel-1” unter den Nordic Skating Stöcken erfüllen möchte kann ihn sich mit diesem Stock nun auch leisten.
Dieser Rennstock ist ein absolutes Leichtgewicht, der seine Stärke auch durch das leichte Clip-System von KV+ ausspielt. Wer auf den kleinen Vorteil im Wettbewerb Wert legt oder grundsätzlich gern das Beste in Händen hält sollte sich diesen Stock zulegen – das Fahrgefühl mit dem CH-1 ist einfach unbeschreiblich.
Mit dem Clip-System des CH-1 können Sie bei festgezogener Handschlaufe jederzeit die Arretierung lösen, die Ihnen das Loslassen der Stöcke ermöglicht. Das ist zum Beispiel beim Trinken sehr vorteilhaft. Danach können Sie die Handschlaufenarretierung schnell wieder einrasten.
Der ultimative Stock für den sportlichen Nordic Cross-Skater mit Skike oder Powerslide Nordic Skates. Unerreichtes Preis-Leistungs Verhältnis in dieser Leistungklasse!
Äußerste Stabilität, Steifigkeit und direkte Kraftübertragung durch 100% Carbonanteil.
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bei 1741 Bewertungen
Die richtige Stocklänge für Nordic Skating und Cross Skating
Dies ist ein rechnerischer Wert. Es ist unbedenklich, wenn Sie Stöcke wählen, die +3cm oder -3cm abweichen.
Wenn Sie Einsteiger sind und planen in Zukunft eher viel zu skaten, dann können Sie sich auch schon etwas in die Richtung der empfohlene Stocklänge für Fortgeschrittene orientieren.
Tendenziell noch etwas längere Stöcke fahren kann wer
- viel Kraft in den Armen hat
- bewegliche Schultergelenke hat
- schneller fährt
- einen aufrechteren Cross-Skating-Stil bevorzugt
- längere Erfahrung und damit einen präziseren Stockeinsatz hat
- häufiger in nur leichtem Gelände oder auf der Straße unterwegs ist
- einen etwas besseren Wirkungsgrad der Arme und eine noch höhere Gesamtbelastung (Puls) anstrebt
Tendenziell etwas kürzere Stöcke sollte fahren wer
- weniger Kraft in den Armen hat
- im Schulergürtel eher unbeweglich ist
- langsamer fährt
- beim Stockabdruck mehr zum tieferen Bücken tendiert
- sich mehr zur den Skate-Anfängern rechnet
- häufiger überwiegend im Gelände oder in sogar sehr schwerem Gelände unterwegs ist
Verstellbare Stöcke
Verstellbare Stöcke können ein Sicherheitsrisiko sein, wenn sich die Länge nicht sicher fixieren lässt. Durch den intensiven Stockeinsatz beim Skaten kann dies zu einem Problem werden. Bei gleicher Stabilität sind verstellbare Stöcke schwerer als nicht verstellbare. Wer seine ideale Stocklänge noch nicht herausgefunden hat, kann dies mit verstellbaren Stöcken sehr gut ermitteln. Verstellen unterwegs (das zeigt sie Praxis), macht man aber oft nur ungern und lässt es meist bald ganz bleiben.
Um die Stocklänge verschiedenen Steigungen oder Tempi anzupassen, genügt es einfach den Aufsetzpunkt nach hinten weiter zu variieren. Das bedeutet, wenn einem der Stock zu lang vorkommt, setzt man ihn einfach weiter hinten auf den Boden auf. Wer sich anfangs unsicher ist, welche Stocklänge die Richtige für ihn ist, kann aber mit verstellbaren Stöcken beim Nordic Skating gut bedient sein.